Terlaner Spargel mit Bozner Sauce

Terlaner Spargel mit Bozner Sauce

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

Die Spargelstangen schälen und holzige, angetrocknete Enden abschneiden. Salzwasser zum Kochen bringen, Butter und Weißwein hinzufügen, Spargel hineinlegen und zugedeckt je nach Dicke bis zu 20 Minuten kochen lassen.

Zutaten für die Bozner Sauce:

  • 5 Eier hartgekocht
  • 1 Esslöffel Weisweinessig
  • 1 Teelöffel scharfen Senf
  • Salz und Pfeffer
  • ½ Bund Schnittlauch fein geschnitten
  • ½ Teelöffel Salz
  • Olivenöl

Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß fein hacken. Das Eigelb mit Essig, Senf, Salz, Pfeffer und Olivenöl mit dem Stabmixer zu einer cremigen Masse mixen. Nun Schnittlauch und Eiweiß hinzufügen, und zum Spargel mit Salzkartoffeln servieren.

Weintipp: Terlaner Sauvignon

Guten Appetit!

 

Klimatische Terrainkur in Sulden am Ortler / Vinschgau

Wer in seinem Urlaub etwas Besonderes für sein Wohlbefinden tun möchte, macht die “klimatische Terrainkur” in  Sulden am Ortler.

Die klimatische Terrainkur mit dem Label “Pure Mountain Sulden” weist das von der Natur verwöhnte malerische Örtchen auf seine unverfälschte Natur und Bergwelt hin. Es wird hier nicht chemisch gedüngt, wodurch die Natur sich ungestört entfalten konnte und heute ein Mikroklima bietet, in dem Hausstaubmilben nicht mehr vorkommen und Allergiker frei aufatmen können. Höhenlagen zwischen 1.850 und 3.000 Metern setzen zudem positive Reize im Hinblick auf Sauerstoffversorgung, Temperatur, Luftdruck und Sonneneinstrahlung. Die klimatische Terrainkur mit ihren Elementen Ausdauertraining und Nutzung der Klimaeinflüsse findet somit optimale Voraussetzungen. Sie wird eingesetzt bei verschiedenen Krankheitsbildern, beispielsweise Allergie-, Haut- und Atemwegserkrankungen oder Funktionsstörungen des Herz-Kreislauf-Systems. Oder man nutzt die Kur einfach zur Prävention und zur Besserung des Allgemeinbefindens.

Natürlich lässt sich mit einem Wanderurlaub Südtirol und die unvergleichliche Bergwelt des Ortler-Massivs rund um Sulden besonders gut erkunden. Mit dem Ortler-Dreigestirn sieht man hier die höchsten Berge Südtirols. Von Frühjahr bis Herbst laden 100 Kilometer ausgewiesene Themen- und Wanderwege den Naturfreund ein, atemberaubende Ausblicke in kristallklarer Luft zu genießen und die Hochgebirgsvegetation zu erkunden. Im Winter, von November bis in den Mai hinein, präsentiert sich Sulden als ideales und schneesicheres Skigebiet.

Wenn das Wetter streikt
Viele interessante Ausflugsziele warten, wenn das Wetter einmal nicht mitspielt. Ob man in der 70 Kilometer entfernten Kurstadt Meran lieber shoppen gehen oder Schloss Trauttmansdorf mit seinen berühmten Gärten besuchen möchte oder beides: einen Besuch ist Meran mit seiner malerischen Altstadt und zahlreichen Sehenswürdigkeiten immer wert.
Kultur, Kunst und interessantes Wissen bieten die Museen und Nationalparkhäuser der Umgebung, wie etwa das Museum Alpine Curiosa von Bergsteigerlegende Reinhold Messner oder das Naturatrafoi im Naturpark Stilfser Joch.

Der Leiblichte Genuss im Hotel Bambi

Die Halbpension umfasst ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, an dem Sie sich nach Herzenslust bedienen. Hausgemachte Marmeladen, Biojoghurt, verschiedene Cerealien, frisches Obst, genießen Sie ein ofenwarmes Croissant oder eine schmackhafte Eierspeise…

Am Abend verwöhnen wir Sie mit einem 4-Gänge Menü aus südtiroler und mediterranen Spezialitäten. Um Kräfte und Vitalität für den Urlaubstag zu sammeln stärken Sie sich an unserem knackfrischen und liebevoll zusammengestellten Salatbuffet.

 

Hier erhalten Sie gerne ein Angebot von uns.

Greifvogel Flugschau 2012 Schloss Tirol

Seit 1998 wir das  „Pflegezentrum für Vogelfauna Schloss Tirol“ betreiben. Aufgabe des Zentrums ist es, verletzt aufgefundene Vögel gesund zu pflegen und sobald als möglich wieder in die Freiheit zu entlassen.

Am Samstag, dem 31. März startet die tägliche Greifvogelflugschau.

Zweimal täglich werden, außer Montags, gezüchtete Falken, Geier, Adler, Milane und verschiedene Eulen frei über dem Talkessel von Meran fliegen gelassen. Während dieser Flugvorführungen wird den staunenden Zuhörern das Leben dieser herrlichen Geschöpfe nähergebracht.

Sie erhalten eine Auswahl an Informationen über die Greifvogelflugschau im “Pflegezentrum für Vogelfauna Schloss Tirol”. Die verschiedenen Texte, Bilder und Plakate können Sie zum Beispiel für Ihre Morgenpost oder Ihrer Webseite als Hingucker verwenden. Prospekte werden den, wie jedes Jahr,  Tourismusverein zur Verfügung stellen.

Öffnungszeiten Sommer 2012:
31. März bis 11. November 2012
täglich außer montags
von 10.30 – 17.00 Uhr
Flugvorführungen: 11.15 Uhr und 15.15 Uhr

Laden sie hier das Archiv mit vorbereiteten Texten für Ihre Morgenpost und allgemeinen Informationen sowie Bildmateriel herunter.



Pärchenwoche in Sulden vom 14.04. bis 21.04.2012

PÄRCHENWOCHE

Nun gibt es sie schon seit vielen Jahren – die Pärchenwoche.

Wie, Sie wissen noch nicht von was wir reden? Ganz einfach – Sie sind ein Paar?
Sie möchten Ihren Urlaub zusammen verbringen? Sie möchten sich ein Doppelzimmer teilen? Dann buchen Sie bei uns die Pärchenwoche zum super Sonderpreis -
bei den Liftkarten und im Hotel zahlt einer und der Zweite/die Zweite genießt mit. Schnell buchen, denn diese Woche ist immer heiß begehrt bei unseren Gästen.

klicken Sie hier für ein Angebot.

Osterferien in den Bergen; kommen Sie nach Sulden

Osterferien in den Bergen

 

Suchen Sie noch Schnee – Gute Pistenverhältnisse auf 3.000m – kombiniert mit traumhafter Frühlingssonne und einmaliger Bergkulisse??

Dann kommen Sie zu uns nach Sulden am Ortler ins Hotel Bambi!

Unser familiär geführtes Hotel liegt äußerst zentral, nur wenige Gehminuten vom Dorfzentrum entfernt. Auch die Liftanlagen starten in unmittelbarer Nähe und sind überaus bequem erreichbar.

Von der Langensteinpiste können Sie sogar direkt bis zum Haus abfahren.

Falls Sie einen Skitag am Madritsch planen, gelangen Sie mit dem Skibus komfortabel, und in kurzer Fahrzeit zur Talstation und wieder zurück. Die Haltestelle finden Sie direkt vor unserem Hotel.

Abends bieten wir ein Abwechslungsreiches 4 – Gang Menu aus Südtiroler und italienischen Spezialitäten sowie einem reichhaltigem Salatbuffet an. Zum Ende des Tages laden wir Sie in unserer Hausbar zum Tages Ausklang ein.

wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot!

Erstmals skiMAGAZIN-Supertest in Sulden am Ortler

Sulden – Viele Jahre lang hatten Paul Hanny und Heinrich Gapp, der Präsident der Ferienregion Ortlergebiet, dafür gekämpft, die weltweit größte Skitest-Veranstaltung, welche die Sportzeitschrift skiMGAZIN seit fast 20 Jahren durchführt, von St. Moritz nach Sulden zu bringen. Nun hat es geklappt.

Über 80 Tester aus 10 Nationen haben vom 18. bis zum 23. März auf einem bestens präparierten Hang oberhalb der Madritschhütte in Kleingruppen rund 80 aktuelle Skimodelle von insgesamt 12 Herstellerfirmen aus aller Welt auf Herz und Nieren geprüft. Getestet wurden Modelle der Saison 2012/2013. Zu den Testern gehörten unter anderen die ehemaligen Skirennläufer Kristian Ghedina, Hans Enn, Fritz Strobl, „Pepi“ Strobl und der ehemalige Biathlet ­Werner Kiem aus Latsch. „Auch Christof Innerhofer wollte teilnehmen, musste aber wegen einer Rückenverletzung absagen,“ so Paul Hanny.
Die Tests erfolgten unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Veit Senner von der Technischen Universität München (Lehrstuhl für Ergonomie, Sport- und Geräteentwicklung). Die technische Leitung oblag dem Skilehrer und Trainer ­Michi Hinterlang, die notarielle Aufsicht der Notarin Anna Hechenbichler­. Michi Hinterlang, Veit Senner und ski­MAGAZIN-Herausgeber ­Thomas Brinkmann stimmten darin überein, dass die Testbedingungen in Sulden super waren. „Vor allem der Parcours mit seinen Gleit-, Flach-, Mittelsteil- und Steilpassagen eignete sich bestens, um die Skier zu testen und zu beurteilen“, so Hinterlang. „Wir führen diese Tests heuer zum 19. Mal durch. Nach der erfolgreichen Premiere können wir uns durchaus vorstellen, in den nächsten Jahren weitere Tests hier in Sulden durchzuführen, zumal wir nur alle vier bis fünf Jahre Standort wechseln,“ sagte Brinkmann.
Neben dem skiMAGAZIN werden die Testergebnisse in vielen weiteren Zeitschriften und wichtigen Publikationen in ganz Europa veröffentlicht, so dass über 7 Millionen Leser, sprich Skifans erreicht werden. Die Tests werden durchgeführt, damit sich alle Skibegeisterten ein fundiertes Urteil über die Neuentwicklungen auf dem Skimarkt bilden können.
Zur gelungenen Testveranstaltung in Sulden hat nicht zuletzt auch die Seilbahn Sulden mit Erich Pfeifer und Hans Eber­höfer an der Spitze sowie die Hotellerie von Sulden beigetragen.

Skihochtour von Sulden (Vinschgau) auf den Monte Cevedale

Die Tour

Der Monte Cevedale ist 3769 m hoch und liegt in der Ortlergruppe. Das Panorama vom Gipfel auf Ortler und Königsspitze ist fantastisch.

Die Skihochtour auf den Monte Cevedale (3769 m) belohnt uns nach dem mühsamen Aufstieg mit fantastischen Ausblicken. Mit der Suldener Gletscherbahn können wir den Anstieg um einige Höhenmeter verringern. Die Schaubachhütte (2581 m) und die in der Skitourensaison bewirtschaftete Casatihütte (3254 m) bieten sich uns als Einkehrmöglichkeiten an. Die Hangausrichtung ist überwiegend Nordost bis Nordwest. Die Orientierung bis zur Casatihütte gelingt problemlos. Bei schlechter Sicht und fehlenden Spuren kann sie jedoch ab der Casatihütte zur Herausforderung werden. Die Mitnahme von Pickel und Steigeisen kann sich als sinnvoll erweisen, die letzten Meter zum Gipfel sind recht steil und müssen oft zu Fuß zurückgelegt werden, da der Hang ab der Randkluft oft aus Blankeis besteht. Der obere Teil des Suldenferners sowie der Gipfelhang des Cevedale sind nach Neuschneefällen unter Umständen als lawinengefährdet einzustufen. Während der Schrägfahrt zur Casatihütte über die Ostflanke der Suldenspitze ist auf die oberen Hänge zu achten, da hier sowohl Steinschlag als auch Schneebrettlawinen abgehen können. Ist die Talabfahrt nach Sulden möglich, ergibt sich immerhin eine Abfahrt von fast 1900 Höhenmetern. Die Suldener Gletscherbahn ist bis Anfang Mai in Betrieb.

Start der Tour

Wegbeschreibung

Wir fahren mit der Seilbahn bis zur Schaubachhütte auf 2581 m. Hier beginnen wir unsere Skihochtour auf den Cevedale. Von der Bergstation gehen wir oberhalb eines Grabens flach in südliche Richtung. Wir überqueren die Skipiste und steigen zur Moräne hinauf. Hinter der Moräne treffen wir auf den Suldenferner und über diesen spuren wir hinauf in Richtung Suldenspitze (Spaltengefahr!). Auf etwa 3240 m unter dem Nordostgrat der Suldenspitze steigen wir nach links über eine Scharte. Eine Schrägfahrt nach rechts führt uns durch die steile Ostflanke der Suldenspitze. An dieser Stelle achten wir besonders auf Steinschlag. Auch Schneebretter können uns hier gefährden. In flacherem Gelände halten wir in südlicher Richtung direkt auf die Casatihütte (3254 m) zu. Von der Casatihütte folgen wir geradeaus südostwärts dem mäßig steilen Gletscher bis unterhalb der Gipfel von Zufallspitze (links) und Cevedale (rechts). Unter dem tiefsten Punkt am Grat steigen wir schräg rechts den Hang hinauf bis zur Randkluft. Unterhalb dieser queren wir nach rechts, bis wir über einen kurzen, steilen Hang (oft Blankeis) auf die Nordschulter des Cevedale gelangen. Unter Umständen müssen wir unterhalb des steilen Hanges unsere Ski deponieren und mit Steigeisen und Pickel zu Fuß weitergehen. Über einen zunächst breiten, dann schmaler werdenden Rücken erreichen wir nach rechts den Gipfel.Wir fahren entlang unserer Aufstiegsroute ab. Unterhalb der Suldenspitze können wir etwas tiefer abfahren, um dann direkt hinauf in die Scharte zu gelangen. Bei der Abfahrt über den Suldenferner halten wir uns ganz links und fahren auf etwa 2500 m rechts auf die Skipiste. Dieser folgen wir bis zur Talstation und dem Parkplatz.

Ausrüstung

Skitourenausrüstung mit Lawinenverschüttetensuchgerät, Schaufel und Sonde; Harscheisen, Steigeisen, Pickel, komplette Hochtourenausrüstung inklusive aller notwendigen Sicherungs- und Aufstiegsmittel für kombiniertes Gelände

Sicherheitshinweise

Lawinenlagebericht berücksichtigen! Zur Beachtung: Beim angegebenen GPS-Track handelt es sich lediglich um einen Vorschlag. Abhängig vom eigenen Risikomanagement können entsprechende Witterungsverhältnisse und Schneekonditionen Änderungen am Routenverlauf notwendig  machen! Nur für sehr erfahrene Tourengänger mit Grundkenntnissen in Steig-, Seil- und Sicherungstechnik in Fels und Eis!

“Zwiebelfisch”-Autor Bastian Sick in Südtirol

Grüße aus Südtirol

Ausgewählt und kommentiert von Bastian Sick

In dieser Woche schaut sich “Zwiebelfisch”-Autor Bastian Sick in Südtirol um. Während er auf Einladung des Südtiroler Kulturinstituts in Bozen, Meran und Bruneck Vorträge hält, gibt’s hier schon mal ein paar der lustigsten Leser-Fundstücke aus der deutschsprachigen Region Norditaliens.

Die deutsche Sprachinsel in Südtirol ist eine glückliche Region! Italienisches Klima, österreichische Küche, deutsch-italienische Kultur, welch traumhafte Mischung! Skifahren im Winter, Sonnenbaden vom Frühling bis in den Herbst. In sprachlicher Hinsicht ist Südtirol von ganz besonderem Interesse: Aufgrund der Zweisprachigkeit der Region findet zwischen dem Italienischen und dem Deutschen eine ständige gegenseitige Befruchtung statt, die bisweilen zu äußerst bemerkenswerten Formen führt.

Bastian Sick auf Tour: Alle Termine, alle Orte

Musikclip: Bastian Sick präsentiert Wie gut ist dein Deutsch?

Holzuhr aus Sulden / Vinschgau

Der Tischler und Drechsler Eberhard Reinstadler hat eine Holzuhr gebaut, deren Uhrwerk NUR aus Holz besteht. Seht selbst:

Teil 1 (http://www.youtube.com/watch?v=-ClFt7DelNE)

Teil 2 (http://www.youtube.com/watch?v=E-T5Pbwxw_8)

Skitourenrennen Kanzel in Sulden am Ortler

Beim Skitourenrennen in Sulden hinauf zur Kanzel galt es heuer einen neuen Sieger zu küren. Zweimal hintereinander hat Franz das Rennen für sich entscheiden können. Heuer musste er leider verletztungsbedingt aussetzten, wird aber sicher wieder zurückkommen. Eins vorweck, die Sieger in Sulden waren die selben wie jene von Trafoi.

Gleich von Beginn an machte Ossi Weisenhorn gehörig Druck. Am letzten Wochenende beim Wintertriathlon machte ihm die Bandscheibe beim Laufen noch Probleme, auf den Skiern spürt er aber nichts und so konnte er auch den Streckenrokord in Sulden um 15 Sekunden unterbieten. Dieser liegt nun bei 21.21 Minuten.

 

Er wurde vor zwei Jahren an der Bandscheibe operiert und das Laufen bzw. Biken ist jedesmal ein Lotteriespiel, hingegen das Skitourengehen oder Berglaufen scheint auf ihn zugeschnitten zu sein. Derzeit jedenfalls ist er in diesen Disziplinen nahezu unschlagbar.

 

Zweiter wurde Andy Felderer aus St. Valentin vor einem Sarner, die mit einer kleinen Mannschaft extra nach Sulden angereist waren. Bei den Damen konnte Gerlinde Baldauf ihren Sieg von Trafoi bestätigen. Auch die Schneeschuhgeher legten gute Zeiten auf die Piste, so konnte Dietmar Gander auch noch unter 30 Minuten finishen.

 

Toni und Welli ließen das Rennen aus, nachdem sie am Tag danach in Sexten beim Drei Zinnen Skitourenraid an den Start gingen. Lex war verhindert.

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