Archiv für April 2012

Ortsnamen: Die historische Schatztruhe

Schluderns – Die Orts-, Hof- und Flurnamen im oberen Vinschgau waren die Thematik eines kürzlich im Vintschger Museum in Schluderns von ­Johannes Ortner gehaltenen Vortrags.

Johannes Ortner ist der für die Flurnamensammlung in Süd­tirol beauftragte Experte. Seine Sammlung zählt bis jetzt 170.000 Namen. Beispielsweise hat er allein in Schluderns 930 Ortsbezeichnungen festgestellt. Diese Hof- und Flurnamen werden meist mündlich von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Die Koexistenz von deutschen und romanischen Bezeichnungen hat ge­rade im oberen Vinschgau zur Eigenart des Alpenromanischen geführt. Viele Namen gehen aller Wahrscheinlichkeit noch viel weiter zurück als bis zum Rätoromanischen und können nur noch über indogermanische Wortwurzeln erklärt werden. Die Ortsnamen Eyrs, Schlanders oder Schleis, haben möglicherweise eine 3.000 Jahre alte Geschichte hinter sich. Viele Ortsnamen oder Flurbezeichnungen hatten einst eine konkrete Bedeutung. So soll der Name Taufers auf Tuber zurückgehen, was ursprünglich „Talverengung“ bedeutete, ­Sulden hat mit Sel zu tun: springendes Wasser, Schluderns bedeutete feuchter, kotiger Grund, Latsch Waschstelle, Kortsch Gehege und Tschars Anstieg. Die Ortsbezeichnung Prad ist mit „Prada“, Wiese, noch einfach zu deuten. Dass die Tschött von aqua concetta, Teich, kommt, war nur einer der hunderten von Namen, die Johannes Ortner erklärte. Dass dabei nicht immer alle mit seinen Deutungen einverstanden waren und aus dem Publikum andere Vorschläge kamen, belebte die rege Diskussion. Es wurde klar, dass mit diesen historischen Bezeichnungen sehr sorgsam und wissenschaftlich fundiert umgegangen werden muss, da sie eine wahre Schatztruhe für die Geschichte unseres Landes sind. (frie)

Über alle Berge

Abenteuer Transalp-Skitour

Über alle Berge

Neun Tage, jede Menge Gipfel, fast 16.000 Höhenmeter: Eine Alpenüberquerung auf Skiern ist für viele Wintersportler ein absoluter Lebenstraum. Robert Jacobi ging mit einem ehemaligen Langlauf-Weltstar auf Tour – und stürzte schon am zweiten Tag in eine Gletscherspalte.

Das Abenteuer Alpenüberquerung auf Skiern beginnt wenig abenteuerlich. Am ersten Tag steigen wir mit unseren Tourenski auf künstlich beschneiten Pisten auf, bei Sonnenschein und Temperaturen, die an einen Badeurlaub am Gardasee erinnern. Denn hier unten im berühmten Skiort Madonna di Campiglio im Trentino sind die Hänge grün, diesen Winter ist wenig Schnee gefallen.

Peter Schlickenrieder filmt uns mit seinem Handy, wenn wir ihm zu langsam sind. Wir sind ihm oft zu langsam, was kein Wunder ist, denn Peter hat bei den Olympischen Winterspielen 2002 Silber im Langlauf gewonnen. Vor fünf Jahren hat er seine erste Transalp-Tour geschafft, mit bis zu 5000 Höhenmetern am Tag, damals auf Langlaufski, sogar die Abfahrten. Wenig später war er bei der Außenwette von “Wetten, dass?” schneller als ein Pistenbully, auf einer Berg- und Talfahrt über zwei Runden.

Ich kenne ihn, weil wir aus demselben Winkel Oberbayerns kommen und gemeinsame Bekannte im Skiclub haben. Letzten Herbst war ich so mutig, ihn zu fragen, ob wir nicht gemeinsam eine Ski-Transalp machen sollen. Zu meiner Überraschung sagte er zu: Schon seit einiger Zeit sucht er nach einer Route für eine Alpenüberquerung mit Ski, die auch für ehrgeizige “Normalos” machbar ist. Dafür braucht er Versuchskaninchen.

Am ersten Tag schon erreichen wir unseren ersten Gipfel, den Monte Vigo, danach gibt’s auf einer Skihütte Pizza mit Ricotta und Speck. Noch am Abend lädt Peter das Ergebnis seiner Filmerei auf YouTube und Facebook hoch. Erster Kommentar einer Freundin: “Ich dachte, ihr macht eine ernsthafte Bergtour, keine Pistensafari.” Wir nehmen die Kritik ernst – und geraten schon am zweiten Tag in einen Bergsteiger-Alptraum.

Träume von unberührten Abfahrten

Doch der Reihe nach: Zu viert wollen wir die Alpen vom Trentino bis nach Oberstdorf durchqueren. Es ist Ende März, perfekte Skitourenzeit, insgesamt fast 16.000 Höhenmeter liegen vor uns, mehr als 200 Kilometer Strecke auf Ski, Steilhänge, Gletscher – und hoffentlich auch ein paar traumhafte Abfahrten in unberührtem Gelände.

Wir, das sind außer Peter und mir noch Matthias Möller und Philip Mayrhofer, zwei Münchner Freunde, bergerfahren, konditionsstark und durchtrainiert. An den ersten zwei Tagen begleitet uns außerdem Peters Frau Andrea, die ausgebildete Skitrainerin und Tourenführerin ist. Ich dagegen bin ein ambitionierter Freizeitsportler, der sich seine Kondition in jeder Saison neu erkämpfen muss. Meine Skitechnik reicht, um jeden Hang irgendwie runterzukommen, aber gerade im Gelände fehlt es an Eleganz.

Dass wir im Süden starten, hatte Peter entschieden. “Was Lawinen betrifft, ist es sicherer, morgens die Südhänge hinaufzusteigen”, sagt der Alpinprofi. “Später werden sie in der Sonne zu weich. Mittags geht’s dann nach Norden runter, hoffentlich im Pulverschnee.”

Sturz in die Gletscherspalte

Von Pulverschnee leider nur träumen können wir am zweiten Tag der Tour. Den Gipfel des Monte Cevedale auf 3769 Meter erreichen wir in dichtestem Nebel und Schneetreiben. Vor uns liegen blankes Eis und offene Gletscherspalten.

An Skifahren denkt niemand, außer Peter vielleicht, der überlegt, zwischen den Eisflanken abzuschwingen. Wir schnallen Steigeisen an, Matthias holt das Seil aus dem Rucksack. Viel Zeit bleibt nicht, bis es dunkel wird; der Aufstieg hat sich hingezogen, und ein zäher Abstieg zu Fuß war nicht eingeplant.

Zwei Skistöcke sind gebrochen. Matthias’ Schulter schmerzt, weil er tags zuvor auf der Piste ein kurzes Stück mit Fellen und offenen Skischuhen gefahren war, bis er inmitten einer Kinderschar stürzte. Andrea sinkt bis zur Hüfte in ein Schneeloch, kann sich aber selbst befreien. Trotz der Anstrengung, fast 2000 Höhenmeter liegen hinter uns, ist sie zu einem Lächeln fähig.

Als Matthias sich nur durch einen plötzlichen Satz vor einem Spaltensturz retten kann, beschließen wir, einzeln am Seil abzuklettern. Peter baut einen Standplatz. Ich rutsche aus und überschlage mich mit den Steigeisen, Peter hält mich, an einem Steilstück baumelnd. Ein Handschuh liegt unter mir, meine Thermosflasche ist irgendwo im Nebel verschwunden. Philip nimmt denselben Weg, ist aber gewarnt und bewegt sich so langsam wie möglich – das Gesicht dem Hang zugewandt, die Skistöcke als Rettungsanker in der Hand.

Ohne Handschuh im eisigen Wind

Der schneidende Wind lässt die Finger frieren, erst recht, weil mir der rechte Handschuh fehlt. Zehn Meter weiter liegt er, in relativ flachem Gelände. Die Schneedecke sieht harmlos aus, ich gehe ein paar Schritte. Plötzlich öffnet sich der Boden unter mir, und ich fahre wie in einem Fahrstuhl senkrecht nach unten.

“Wäre gut, wenn das bald aufhört”, geht mir im Fall durch den Kopf. Auf einem Podest aus Schnee und Eis finde ich Halt, dreieinhalb Meter tiefer – um mich herum eine fremde Welt aus riesigen Eiskristallen und drahtigen Zapfen, über mir ein helles Loch. “Robert!”, höre ich Andrea rufen, die gerade noch neben mir stand. Ich sammle mich kurz, stelle fest, dass ich außer einer aufgeschürften Hand unverletzt bin. “Mir geht’s gut!”, antworte ich.

Das Seil am Hüftgurt sicher verknotet, ramme ich die Steigeisen in die Eiswand und beginne, hinaufzuklettern. Der Wind treibt immer mehr Schnee in die Spalte. Die Ski sind noch fest an meinem Rucksack verstaut. Ich stemme mich über den Rand und stehe bald wieder auf der Oberfläche des Gletschers. “Auf einmal warst du weg”, sagt Peter, der mich staunend betrachtet; auch der Rest der Truppe steht unter leichtem Schock. “Aber jetzt bist du ja wieder da.” Für klügere Worte ist das der falsche Moment, recht hat er.

Mit GPS-Orientierung zur Schutzhütte

Wir stapfen weiter durch Nebel und Schnee, längst ist uns klar, dass wir die Abfahrt ins Tal nicht mehr schaffen. Matthias hängt als Erster im Seil, Peter lotst ihn per GPS zum Rifugio Casati, einer Schutzhütte auf 3269 Meter. “Links, 11 Uhr” oder “rechts, 13 Uhr”, lauten die Kommandos, fast vom Schneetreiben verschluckt. Nach hinten ist nur der Seilstrang zu erkennen, nicht aber Andrea und Philip, die hoffentlich daran hängen.

Plötzlich taucht vor uns die Hütte auf. Es brennt sogar Licht. Wir fallen uns in die Arme. In der Stube sind wir die einzigen Gäste. “Kein Powderalarm”, ist Philips trockener Kommentar zu den miserablen Schneeverhältnissen der letzten Stunden. Ich sitze mit Schüttelfrost am Kachelofen, Matthias taut seine gefrorenen Finger auf. Der Wirt stellt uns Pasta, Fleisch und Gemüse auf den Tisch, das wir in wenigen Minuten verschlingen.

“Ich habe schon damit gerechnet, dass wir eine Schneehöhle graben und die Nacht im Biwak verbringen”, sagt Matthias. Andrea ist erleichtert, Philip wirkt nachdenklich. Nur Peter demonstriert oberbayerische Gelassenheit, ihn bringt so ein Tag offenbar nicht aus der Ruhe.

Nachts pfeift der Wind ums Haus, es fällt Schnee, und die Sicht ist am Morgen fast genauso schlecht wie am Abend zuvor. Wir überschreiten die Suldenspitze, einen weiteren Dreitausender, und fahren am Seil bis fast nach Sulden ab, um zahllose Spalten und Gletscherbrüche herum. Das strapaziert die Gruppendynamik, denn wenn einer den Schwung zu spät setzt oder gar stürzt, kriegen alle Zug aufs Seil. Einmal quetscht es mir zwei Finger ab.

Mehr als 30 Kilometer an einem Tag

Unten angekommen, verhilft uns Peters Prominenz zu günstigen Zimmern in einem angenehmen Hotel – was für ein Kontrast zur vorherigen Nacht! Während Matthias und Philip in der Sauna liegen, entdecke ich vom Pool aus einen Fetzen blauen Himmel über dem Ortlergebirge: Das Wetter wird besser!

Am Folgetag erleben wir eine prächtige Tour auf den Piz Chavalatsch, von dem wir durch unverspurtes Pulver nach Graubünden abfahren. Auf der anderen Seite des Tals steigen wir wieder auf. Es ist der längste Tag, mit rund 2500 Höhenmetern und mehr als 30 Kilometern. Die Sonne vertreibt den Cevedale-Schock, ab sofort ist sie unser ständiger Begleiter.

Meine Kondition wird während der Woche besser, nicht schlechter – nur das Aufstehen in der Frühe fällt zunehmend schwer. Die Fußballen sind von Blasen übersät und schmerzen bei jedem Schritt. Wir kommen durch Skiorte wie Scuol, Ischgl und St. Anton und fühlen uns zwischen Luxusboutiquen und Après-Ski-Bars wie Außerirdische.

Zwei Tage später, nach unserem letzten Gipfel, dem Grüner oberhalb von Warth in Vorarlberg, laufen wir im Skating-Schritt noch fast 20 Kilometer durch ziemlich flaches Gelände. Dann schieben wir uns auf einer Loipe ins Langlaufstadion von Oberstdorf. Was scheren uns schon die Mountainbiker in ihren kurzen Hosen? Die echten Helden der Berge sind wir, das steht fest.

Mit Dampfbier und Schweinebraten feiern wir unseren Überquerungserfolg. Es ist längst dunkel, als wir schließlich am Münchner Hauptbahnhof aus dem Regionalexpress aussteigen – dort, wo wir neun Tage vorher in den Eurocity eingestiegen sind. Die Plätze neben uns sind frei geblieben, vermutlich, weil wir Shirts und Socken selten und Skischuhe nie gewechselt haben.

Die Schlickenrieder-Route, wie wir sie taufen, scheint nachahmenswert – man muss ja nicht freiwillig bei schlechtem Wetter und zu wenig Schnee auf den Cevedale. Ski und Skischuhe sollten leicht sein, der Rucksack auch. Nicht fehlen dürfen darin Hirschtalg, Tape oder Pflaster gegen Blasen, Voltaren gegen Prellungen und Energieriegel gegen Durchhänger.

Für die drei Freizeitsportler aus unserem Team beginnt nun eine körperlich geruhsame Woche. Nicht für Peter, der steigt schon drei Tage später auf die Rotwand. Natürlich auf Skiern. Was sonst.

Terlaner Spargel mit Bozner Sauce

Terlaner Spargel mit Bozner Sauce

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

Die Spargelstangen schälen und holzige, angetrocknete Enden abschneiden. Salzwasser zum Kochen bringen, Butter und Weißwein hinzufügen, Spargel hineinlegen und zugedeckt je nach Dicke bis zu 20 Minuten kochen lassen.

Zutaten für die Bozner Sauce:

  • 5 Eier hartgekocht
  • 1 Esslöffel Weisweinessig
  • 1 Teelöffel scharfen Senf
  • Salz und Pfeffer
  • ½ Bund Schnittlauch fein geschnitten
  • ½ Teelöffel Salz
  • Olivenöl

Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß fein hacken. Das Eigelb mit Essig, Senf, Salz, Pfeffer und Olivenöl mit dem Stabmixer zu einer cremigen Masse mixen. Nun Schnittlauch und Eiweiß hinzufügen, und zum Spargel mit Salzkartoffeln servieren.

Weintipp: Terlaner Sauvignon

Guten Appetit!

 

Klimatische Terrainkur in Sulden am Ortler / Vinschgau

Wer in seinem Urlaub etwas Besonderes für sein Wohlbefinden tun möchte, macht die “klimatische Terrainkur” in  Sulden am Ortler.

Die klimatische Terrainkur mit dem Label “Pure Mountain Sulden” weist das von der Natur verwöhnte malerische Örtchen auf seine unverfälschte Natur und Bergwelt hin. Es wird hier nicht chemisch gedüngt, wodurch die Natur sich ungestört entfalten konnte und heute ein Mikroklima bietet, in dem Hausstaubmilben nicht mehr vorkommen und Allergiker frei aufatmen können. Höhenlagen zwischen 1.850 und 3.000 Metern setzen zudem positive Reize im Hinblick auf Sauerstoffversorgung, Temperatur, Luftdruck und Sonneneinstrahlung. Die klimatische Terrainkur mit ihren Elementen Ausdauertraining und Nutzung der Klimaeinflüsse findet somit optimale Voraussetzungen. Sie wird eingesetzt bei verschiedenen Krankheitsbildern, beispielsweise Allergie-, Haut- und Atemwegserkrankungen oder Funktionsstörungen des Herz-Kreislauf-Systems. Oder man nutzt die Kur einfach zur Prävention und zur Besserung des Allgemeinbefindens.

Natürlich lässt sich mit einem Wanderurlaub Südtirol und die unvergleichliche Bergwelt des Ortler-Massivs rund um Sulden besonders gut erkunden. Mit dem Ortler-Dreigestirn sieht man hier die höchsten Berge Südtirols. Von Frühjahr bis Herbst laden 100 Kilometer ausgewiesene Themen- und Wanderwege den Naturfreund ein, atemberaubende Ausblicke in kristallklarer Luft zu genießen und die Hochgebirgsvegetation zu erkunden. Im Winter, von November bis in den Mai hinein, präsentiert sich Sulden als ideales und schneesicheres Skigebiet.

Wenn das Wetter streikt
Viele interessante Ausflugsziele warten, wenn das Wetter einmal nicht mitspielt. Ob man in der 70 Kilometer entfernten Kurstadt Meran lieber shoppen gehen oder Schloss Trauttmansdorf mit seinen berühmten Gärten besuchen möchte oder beides: einen Besuch ist Meran mit seiner malerischen Altstadt und zahlreichen Sehenswürdigkeiten immer wert.
Kultur, Kunst und interessantes Wissen bieten die Museen und Nationalparkhäuser der Umgebung, wie etwa das Museum Alpine Curiosa von Bergsteigerlegende Reinhold Messner oder das Naturatrafoi im Naturpark Stilfser Joch.

Der Leiblichte Genuss im Hotel Bambi

Die Halbpension umfasst ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, an dem Sie sich nach Herzenslust bedienen. Hausgemachte Marmeladen, Biojoghurt, verschiedene Cerealien, frisches Obst, genießen Sie ein ofenwarmes Croissant oder eine schmackhafte Eierspeise…

Am Abend verwöhnen wir Sie mit einem 4-Gänge Menü aus südtiroler und mediterranen Spezialitäten. Um Kräfte und Vitalität für den Urlaubstag zu sammeln stärken Sie sich an unserem knackfrischen und liebevoll zusammengestellten Salatbuffet.

 

Hier erhalten Sie gerne ein Angebot von uns.

Greifvogel Flugschau 2012 Schloss Tirol

Seit 1998 wir das  „Pflegezentrum für Vogelfauna Schloss Tirol“ betreiben. Aufgabe des Zentrums ist es, verletzt aufgefundene Vögel gesund zu pflegen und sobald als möglich wieder in die Freiheit zu entlassen.

Am Samstag, dem 31. März startet die tägliche Greifvogelflugschau.

Zweimal täglich werden, außer Montags, gezüchtete Falken, Geier, Adler, Milane und verschiedene Eulen frei über dem Talkessel von Meran fliegen gelassen. Während dieser Flugvorführungen wird den staunenden Zuhörern das Leben dieser herrlichen Geschöpfe nähergebracht.

Sie erhalten eine Auswahl an Informationen über die Greifvogelflugschau im “Pflegezentrum für Vogelfauna Schloss Tirol”. Die verschiedenen Texte, Bilder und Plakate können Sie zum Beispiel für Ihre Morgenpost oder Ihrer Webseite als Hingucker verwenden. Prospekte werden den, wie jedes Jahr,  Tourismusverein zur Verfügung stellen.

Öffnungszeiten Sommer 2012:
31. März bis 11. November 2012
täglich außer montags
von 10.30 – 17.00 Uhr
Flugvorführungen: 11.15 Uhr und 15.15 Uhr

Laden sie hier das Archiv mit vorbereiteten Texten für Ihre Morgenpost und allgemeinen Informationen sowie Bildmateriel herunter.



Pärchenwoche in Sulden vom 14.04. bis 21.04.2012

Apr
14
08:00

PÄRCHENWOCHE

Nun gibt es sie schon seit vielen Jahren – die Pärchenwoche.

Wie, Sie wissen noch nicht von was wir reden? Ganz einfach – Sie sind ein Paar?
Sie möchten Ihren Urlaub zusammen verbringen? Sie möchten sich ein Doppelzimmer teilen? Dann buchen Sie bei uns die Pärchenwoche zum super Sonderpreis -
bei den Liftkarten und im Hotel zahlt einer und der Zweite/die Zweite genießt mit. Schnell buchen, denn diese Woche ist immer heiß begehrt bei unseren Gästen.

klicken Sie hier für ein Angebot.

Lou Bega in Sulden am Ortler

Apr
15
13:00

Lou Bega in Sulden am Ortler

Das Highlight zum Auftakt der Pärchenwoche;  ein Open Air mit dem Weltstar Lou Bega (ORIGINAL) mit seinem Welthit “Mambo No. 5″. Das Konzert findet am 15.04.2012 um 13.00 Uhr auf der Madritschhütte statt.

Firn Woche in Sulden vom 21.04. – 01.05.2012

Apr
21
08:00

FIRNwoche
Die Firnwochen sind die Wochen des Jahres, in denen die Skifreaks voll auf ihre Kosten kommen. Sulden bietet hier die besten Voraussetzungen. Noch nicht gebucht?
Dann nichts wie melden und wir reservieren Ihnen gerne ein Zimmer.

Der Preis ist Euro 580 pro Person für 7 Tage Halbpension und 6 Tage Skipaß.

Kategorien
Webcam Sulden

picasa_18x57

youtube_220x70

facebook_220x70

Terminkalender
Mai 2012
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031EC
Verfolge mich mit..
Partner-Betriebe

Pure Mountain Sulden

Translator